Aktuelles
2009-12-01TV Total Turmspringen in München
Nach meinem vierten Platz vom vergangenen Jahr war ich sehr motiviert diesmal besser abzuschneiden. Meine beiden Sprünge in der Vorrunde waren sehr gut und ich konnte mich als Bester für das Finale qualifizieren. Und war somit in der gleichen Situation wie bereits 2008. Nun stellte sich mir die Frage, welchen Sprung ich im Finale zeigen würde. Sollte ich alles riskieren? Oder eher einen gut meisterbaren Sprung wählen?
Ich entschied mich für den schwierigen, aber nicht ganz so riskanten Sprung. Das war eine gute Entscheidung. Der Sprung ist mir gut gelungen und ich habe damit das Event gewonnen. Über den Sieg habe ich mich sehr gefreut und das Turmspringen mit den anderen Gästen hat mir viel Spaß gemacht.
Bundesligafinale 2009 in Karlsruhe
KTV Straubenhardt gegen den SC Cottbus. Wir wussten, dass es ein harter Kampf werden würde. Die letzten Jahre waren die Finalkämpfe gegen Cottbus immer schwierig. Aber gerade deshalb waren wir höchst motiviert und hatten das feste Ziel vor Augen, diesmal den Titel zu holen.
Nach drei Geräten lagen wir nur knapp vor dem SC Cottbus. Leider haben wir am Pauschenpferd recht viele Punkte gegen Cottbus verloren. Doch davon ließen wir uns nicht beirren. Am Sprung und am Barren haben wir wieder Punkte gut gesammelt. Vor dem Reck war noch nichts entschieden. Doch letztendlich sicherten wir uns den Titel mit vier guten Übungen – und sind überglücklicher deutscher Meister mit dem KTV Straubenhardt geworden!
Champions Trophy in Stuttgart
Am 15. November 2009 fand in Stuttgart eine weitere Etappe der Champions Trophy statt. In den letzten Wochen habe ich mich sehr hart vorbereitet. Daher war ich gut in Form. Allerdings ist es schwierig, die Kondition für den Boden in nur zehn Tagen aufzubauen. Mit viel Glück bestand weiterhin die Chance, den Gesamtsieg der Champions Trophy für mich zu entscheiden. Allerdings hätte mein Wettkampf dafür perfekt sein müssen. Und der Russe Maxim Deviatovski hätte höchstens den dritten Platz belegen dürfen. Es war also noch alles offen, auch wenn der Wettkampf eine Herausforderung wurde.
Die Bodenübung am Anfang war sehr schwierig, weil ich mental noch mit meinem Fuß beschäftigt war. Auf der letzten Bahn ist mir dann leider noch ein kleiner Fehler unterlaufen. Das war schade, hat mich aber nicht daran gehindert, motiviert an die Geräte zu gehen. Pauschenpferd und Ringe liefen gut. Auch der Russe war sehr gut in Form und sehr konzentriert. Immerhin ging es auch um einen Mercedes SLK. Daher waren alle Turner sehr bemüht ihr Bestes zu geben ;-)
An den letzten drei Geräten wurde es noch spannend. Hinzu kam das tolle Publikum. Die Stimmung war fantastisch. Sprung und Barren verliefen normal. Punktemäßig lag ich hinter Deviatovski, der seine Führung weiter ausbaute. Am Reck habe ich dann noch mal alles gegeben. Da wurde es richtig knapp und spannend. Der Russe war noch mal richtig gefordert. Aber Maxim kam gut durch sein Programm und hat somit verdient den Wettkampf und die Gesamtwertung gewonnen. Ich habe mich sehr für ihn gefreut und war auch mit meiner Leistung ausgesprochen zufrieden. Mein Fuß hat alles gut überstanden. Und ich bin glücklich, dass ich nach London noch mal alles geben konnte.
Jetzt bin ich gespannt auf das Bundesligafinale Ende November.
Bis bald,
Euer Fabi
27 Tage
… war mein Außenbandriss her, der mich gezwungen hat, die WM-Teilnahme in London abzusagen. Nur 27 Tage nach der Verletzung habe ich wieder in der Halle gestanden. Denn am 7. November wurden in Straubenhardt die Bundesliga-Wettkämpfe ausgetragen.
Ich habe vier Geräte geturnt. Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Obwohl mir das Turnen noch ein bisschen schwer fiel. Ich arbeite daran in den nächsten Wochen wieder richtig fit zu werden, damit ich bei den kommenden Wettkämpfen voll angreifen kann. Denn am 28. November stehe ich mit dem KTV Straubenhardt in Karlsruhe im Finale.
Ich möchte mich bei Euch allen für Eure Unterstützung bedanken. Drückt mir gerne auch für die nächsten Wettkämpfe die Daumen!
Bis bald,
Euer Fabi.
Yuri Ryazanov
Bei der WM in London holte mein russischer Turnkollege Yuri Ryazanov im Mehrkampf Bronze und wir alle haben uns riesig für ihn gefreut. Ich kenne Yuri schon lange und gut, weil wir gemeinsam in der Bundesliga für den KTV Straubenhardt geturnt haben.
In der Nacht von Montag auf Dienstag ist Yuri tragischerweise bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ich bin geschockt und sehr traurig. Yuri war ein sehr netter, höflicher und zuvorkommender Mensch. Sowohl aus menschlicher als auch aus Turnersicht ist der Tod von Yuri ein schwerer Verlust. Auf diesem Weg möchte ich Yuris Familie mein Beileid aussprechen.
Es tut mir aufrichtig leid!
Liebe Fans,
wie ihr wahrscheinlich alle mitbekommen habt, befinde ich mich momentan in London zur WM. Leider nur als Zuschauer: Beim Podiumstraining habe ich mich am Boden verletzt. Ich bin mit dem Fuß umgeknickt und habe wir dabei das Außenband gerissen. Es folgt nun eine sechswöchige Pause, in der ich den Fuß nur wenig belasten kann. Danach bin ich aber wieder voll einsatzfähig. Ich muss glücklicherweise nicht operiert werden, so dass man von Glück im Unglück sprechen kann. :)
Natürlich ist es schade, dass ich nun nicht an der WM teilnehmen kann. Vor allem, wenn ich sehe, welche Optionen ich hatte. Aber ich bin ja noch jung! Jetzt schaue ich weiter nach vorne, um nächstes Jahr wieder voll angreifen zu können! Und ich werde definitiv gestärkt zurückkommen… Darauf kann sich jeder verlassen!!!!
Für die WM in London wünsche ich nun meinen beiden Teamkollegen, Marcel Ngyuen und Matthias Fahrig, alles Gute für die Finals. Ich hoffe, dass sie gesund und erfolgreich aus dem Wettkampf kommen.
Bis bald,
Euer Fabi!
Fabian Hambüchen wird Botschafter für die „Sterne des Sports“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken
Mit Deutschlands bestem Kunstturner Fabian Hambüchen gewinnen die Volksbanken und Raiffeisenbanken einen neuen Partner. Der 21jährige tritt in den nächsten zwei Jahren als Botschafter für die renommierte Auszeichnung „Sterne des Sports“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken und des Deutschen Olympischen Sportbundes, die sozial besonders engagierte Sportvereine ehrt, auf.
„Wir freuen uns, mit Fabian Hambüchen einen der bekanntesten und profiliertesten Spitzensportler, der zugleich dem Breitensport eng verbunden ist, für uns gewonnen zu haben“, erklärt Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).
„Fabian Hambüchen ist erfolgsorientiert und behält dabei Bodenhaftung. Teamgeist und Fairness zeichnen ihn aus. Diese Eigenschaften machen ihn zu einem hervorragenden Partner für die genossenschaftliche Bankengruppe und Botschafter für die Initiative „Sterne des Sports“.
Mit den „Sternen des Sports“ zeichnen die Volksbanken und Raiffeisenbanken zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) seit 2004 Sportvereine aus, die sich in verschiedenen Bereichen wie Gesundheit, Integration, Familien-, Kinder- und Seniorensport mit herausragendem sozialem Engagement verdient gemacht haben. Die Sterne werden in Bronze (lokale Ebene), Silber (Landesebene) und Gold (Bundesebene) vergeben. „Ohne die Basis des Breitensports wären die Erfolge des Spitzensports nicht möglich“, freut sich der jetzt in Wetzlar lebende Hambüchen, der ein Fachhochschulstudium in Wirtschaft und Sport absolviert, über die Kooperation.
„Mit einem Einsatz für die ´Sterne des Sports´ möchte ich mich in besonderem Maße für den Vereinssport in Deutschland engagieren“, erklärt Fabian Hambüchen. Erstmals wird der Turner im November in der Jury den „Stern des Sports“ in Gold für 2009 mit vergeben.
Bei den Olympischen Spielen von Athen 2004 begann die außergewöhnliche Karriere von Hambüchen mit einem siebten Platz am Reck. Ein Jahr später holte er bei der Europameisterschaft seinen ersten großen Titel. Der bisherige Höhepunkt seiner Karriere war WM-Gold 2007, ebenfalls am Reck, M-Silber im Mehrkampf und WM-Bronze mit der Mannschaft. In diesem Jahr steht im Oktober mit der Einzel-Weltmeisterschaft vom 12. bis 18.Oktober 2009 das nächste große Highlight auf dem Programm.
Auch für den Deutschen Olympischen Sportbund bedeutet die Verpflichtung von Hambüchen eine außergewöhnliche Entwicklung. „Es zeigt die ganz besondere Wertschätzung, die die Sterne des Sports bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken genießen“, sagte DOSB-Vizepräsident Walter Schneeloch.
„Jetzt kann die Auszeichnung noch mehr an Schwung entwickeln, als sie bisher schon besaß.“ Fabian Hambüchen wird darüber hinaus im Rahmen der neuen Werbekampagne der Volksbanken und Raiffeisenbanken „Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt – Wir machen den Weg frei“ zu sehen sein.
Weitere Informationen:
www.sterne-des-sports.de,
www.bvr.de und
www.was-uns-antreibt.de
Champions Trophy Nummer 2 in Berlin
Ich bin glücklich, dass ich in Berlin fehlerfrei durch mein Programm gekommen bin. Aber es war kein einfacher Tag! Vereinzelt habe ich wirklich kämpfen müssen. Im Vergleich zur WM-Qualifikation in Achern verlief es allerdings schon viel besser. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Vorbereitungen für die WM in London weiterhin positiv verlaufen. Die Stimmung in der Berliner Max-Schmeling-Halle war fantastisch und alle Turner hatten sehr viel Spaß.
Im Anschluss an die Champions Trophy bin ich direkt weiter gereist in das Trainingslager nach Kienbaum. Hier bereite ich mich weiter intensiv auf die Weltmeisterschaft vor. Die WM findet vom 12. bis 18. Oktober 2009 in London statt. Wie immer freue ich mich über die Unterstützung von meinen Fans und bedanke mich dafür bereits jetzt!
Ich melde mich wieder nach der Weltmeisterschaft und werde berichten, wie diese verlaufen ist!
Bis bald,
Euer Fabi!
WM-Qualifikation in Achern
Der Boden und das Pauschenpferd haben mir bei der WM-Qualifikation in Achern ein bisschen Sorgen bereitet. Dafür verliefen die vier anderen Geräte (Barren, Reck, Sprung und Ringe) ziemlich gut. Der Wettkampf war für mich ein guter Test für die Weltmeisterschaft in London. Toll war auch die gute Stimmung in Achern. An dieser Stelle möchte ich mich allen Fans für die Unterstützung beim Wettkampf bedanken.
2009-08-03Liebe Fans,
ich bin zurück von meinem Japan-Trip. Es war eine ausgesprochen schöne Zeit. Insgesamt war ich drei Wochen in Japan. Die erste Woche war ich ganz alleine im KONAMI-Sportsclub. Dort konnte ich mich super für den Japan Cup vorbereiten. Vor der WM 2007 in Stuttgart war ich auch schon mal in diesem Club. Daher wusste ich auch, wie gut es dort ist. Nach dieser sehr trainingsintensiven Woche bin ich ins National Training Center gereist, wo dann auch die deutsche Nationalmannschaft dazu kam. Gemeinsam mit der japanischen Nationalmannschaft stand uns eine Woche sehr gutes, aber auch sehr hartes, Training bevor. Und so sind wir topfit zum Wettkampf gereist. Beim Japan Cup wurden die besten sechs Mannschaften der letzten olympischen Spiele eingeladen, um einen Mannschaftswettbewerb und einen Mehrkampf auszuturnen. Der Mannschaftswettkampf war spannender als jeder Krimi! Wir lagen bis zum letzten Gerät auf Platz vier. Am Boden ist es uns gelungen die Russen abzufangen. Damit haben wir uns den dritten Platz gesichert, worüber wir alle sehr glücklich waren!
Am nächsten Tag stand der Mehrkampf an. Auch dieser entwickelte sich bis zum Ende zu einem harten Kampf. Der Japaner Kohei Uchimura und ich haben uns einen guten Zweikampf geliefert. Vor dem letzten Gerät, dem Reck, lag er mit einem Punkt vor mir. Ich wusste, dass es ganz knapp wird! Ich entschied mich, eine sichere Übung zu turnen, um auf jeden Fall den zweiten Platz zu halten. Uchimura musste nur noch normal durch sein Programm, um sich den Sieg zu sichern. Dies ist ihm gelungen und er gewann verdient vor mir. Ich bin aber super glücklich über meinen Wettkampf. Ich bin fehlerlos durchgekommen und es war mein bester Mehrkampf seit Peking! Ich habe das Gefühl wieder richtig da zu sein. Bis zur WM im Oktober werde ich jetzt richtig Gas geben. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Also macht´s gut!
Euer Fabi
„Liebe Fans,
entschuldigt mich für meine längere Abwesenheit. In der letzten Zeit gab es sehr viel Trubel, aber nun gibt es wieder aktuelle News für Euch. Vielen Dank für Eure treue Unterstützung!“
2009-06-09Trennung von Freundin Viktoria
Wie die meisten wahrscheinlich schon mitbekommen haben, habe ich mich von meiner Freundin Viktoria getrennt. Wir waren zwei Jahre zusammen und hatten auch viele schöne Momente. Aber die Gefühle waren nicht mehr ausreichend und es hat nicht mehr funktioniert. Ich persönlich konzentriere mich jetzt weiterhin voll auf meinen Sport und es geht normal weiter. Ich habe sportlich noch sehr viel vor!
2009-06-09Internationales Deutsches Turnfest 2009 in Frankfurt
Das Turnfest war der absolute Wahnsinn. Es war sehr anstrengend für mich, da ich jeden Tag Programm hatte. Dennoch war ich sehr erfolgreich und hatte eine wirklich gute Zeit in Frankfurt.
Die Champions Trophy war ein super Start für mich in diese Turnfestwoche. Der Wettkampf begann alles andere als gut: mit zwei Fehlern am Boden und Pauschenpferd. Aber mit den Ringen begann die Aufholjagd. Sie endete sehr spannend mit dem ersten Platz. Es war ein riesiger Wettkampf vor einem super Publikum! Die Stimmung war atemberaubend.
Die deutschen Meisterschaften verliefen auch sehr gut für mich. Ich konnte fünf Titel und zwei Bronzemedaillen holen. Dies ist mein momentaner Rekord. Insgesamt komme ich jetzt auf 25 DM-Titel bei den Senioren.
Das absolute Highlight war natürlich die Stadiongala am letzten Tag des Deutschen Turnfestes. Vor rund 40.000 Zuschauern eine Reckübung mitten in der Commerzbank-Arena zu turnen ist eine Ehre – und macht besonders viel Spaß!
Die Turnfestwoche war somit sehr amüsant und hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Vielen Dank an alle Fans, die mich unterstützt haben, die in die Halle kamen und die jederzeit hinter mir standen! Vielen Dank an Euch alle!!!
EM-Mailand im April
Die EM in Mailand war ein voller Erfolg. Auch wenn es mit dem Reck nicht geklappt hat, konnte ich mit zwei Goldmedaillen und einer Bronzemedaille nach Hause fahren. Ich habe den Mehrkampf-Titel geholt und Gold am Boden. Dazu kam noch die Bronzemedaille am Barren, worüber ich mich sehr gefreut habe. Einmal mehr habe ich gezeigt, dass mir der Mehrkampf sehr wichtig ist und ich nicht nur ein Reckspezialist bin.
2009-03-27Turnier der Meister 2009 in Cottbus/GER
Ende März fand in Cottbus das Turnier der Meister 2009 statt. In der Qualifikation bin ich an fünf Geräten an den Start gegangen, also an allen außer dem Pauschenpferd.
Ich erreichte das Finale in den Disziplinen Barren und Reck, was mich schon sehr gefreut hat. Bei den Ringen bin ich außer Konkurrenz an den Start gegangen, weil ich mich für die anstehenden Europameisterschaften testen wollte.
Boden und Sprung gelangen mir diesmal nicht ganz so gut und habe ich das Finale dort nicht erreicht. Beide Finals waren mit sehr starken Leuten besetzt.
Am Barren wurde ich Sechster mit einer eigentlich guten Übung. Nur der Abgang war nicht optimal, was mich einen Podestplatz gekostet hat.
Am darauf folgenden Reck wollte ich dann natürlich wieder alles geben. Meine Übung fing sehr gut an und verlief problemlos. Im zweiten Drittel der Übung hatte ich bei einer gesprungenen Drehung starke Griffproblem und konnte mich nicht mehr halten. Ich bin vom Reck gestürzt und leider sogar neben der Matte gelandet. Dabei habe ich mir einige blaue Flecken geholt, aber glücklicherweise ist weiter nichts passiert.
Ich kann mich also optimal auf die Europameisterschaft nächste Woche in Mailand vorbereiten. Drückt mir alle die Daumen und lasst es Euch gut gehen!
Bis bald,
Euer Fabian
Hallo liebe Fans,
ich hoffe, Ihr habt alle die Feiertage genossen und seid gut in das neue Jahr gekommen! Für 2009 wünsche ich Euch Zufriedenheit, Glück und Gesundheit. Apropos: Auch mein Finger ist bald wieder völlig verheilt! Die nächsten zwei Wochen muss ich den Finger noch tapen und schonen - dann ist er wieder voll belastbar. Mein Training absolviere ich trotzdem wie gewohnt und bin dementsprechend gut in Form! Als nächstes großes Turnier steht im April die EM in Mailand an, bevor es im Oktober zur WM nach London geht! Wie bei jedem Turnier freue ich mich über möglichst viele Fans im Publikum.
Viele Grüße und bis bald,
Euer Fabi
Hallo an Alle,
ich glaube, es wird mal wieder Zeit, Sie auf den neuesten Stand zu bringen. Wie Sie wahrscheinlich mitverfolgt haben, liegen der DTB-Pokal und die Champions-Trophy bereits hinter uns.
Der DTB-Pokal verlief aus meiner Sicht super. Ich konnte mir zwei Weltcup-Siege an Boden und Reck sichern und bin darüber hinaus noch Dritter am Barren geworden. Eine perfekte Ausbeute…Ich bin sehr glücklich, dass alles so gut gelaufen ist und freue mich schon auf das nächste Jahr in Stuttgart. Dort zu turnen ist immer wieder ein Riesenspaß!
Die Champions-Trophy feierte in Stuttgart Premiere. Dieser Wettkampf besteht aus acht Turnern, die vom Veranstalter eingeladen werden. Alle müssen einen kompletten Mehrkampf turnen. Es war nicht leicht für mich, da ich bereits zwei Tage zuvor beim Weltcup an den Start ging. Daher hatte ich schon eine gewisse Belastung hinter mir.
Nichts desto trotz wollte ich mir diesen Wettkampf nicht entgehen lassen! Los ging es am Boden und kann sagen: Ich habe die beste Übung meines Lebens geturnt! Das war eine Granate! Anschließend kam das Pauschenpferd und dort musste ich leider einmal das Gerät verlassen. Danach war ich ein wenig verärgert! Ich turnte aber direkt eine sehr gute Ringeübung, womit ich dann auch direkt wieder im Rennen war. Sprung und Barren verliefen sehr gut. Bevor es ans Reck ging war ich Führender!
Wie eingangs erwähnt, hatte ich zwei Tage zuvor bereits ein hartes Programm absolviert. Auch vom letzten Gerät, dem Reck, war ich ziemlich ausgepowert. Ich wusste, dass es jetzt sehr schwer werden würde, durch meine Übung zu kommen. Es fing erst super an – mit meinem neuen Kovac gestreckt -, aber dann musste ich leider beim Kolman das Gerät verlassen.
Nach dem Absteiger ging die Übung soweit normal weiter. Sauer war ich danach nicht. Ich habe gemerkt, dass ich einfach ausgelaugt war. Es lag also nicht an Nervosität oder sonstigen Dingen, dass ich runter gefallen bin.
Im Endeffekt wurde ich Dritter und habe mich sehr gefreut, dass ich mit auf dem Podium stehen durfte. Erster wurde Maxim Deviatovski aus Russland und Zweiter Hisashi Mizutori aus Japan.
Soviel zum Sportlichen…
Jetzt fragt ihr Euch bestimmt alle, was mein Finger macht und wie es jetzt weitergeht:
Nach meinen Wettkämpfen in Stuttgart war ich bei mehreren Ärzten. Es wurde festgestellt, dass mein Innenband des kleinen Fingers abgerissen ist und dass ich auf jeden Fall operiert werden muss.
Das war natürlich keine frohe Botschaft für mich, aber um keine Schmerzen mehr zu haben und weitere Folgen zu vermeiden, lasse ich es nun doch machen. Die Operation findet Mitte Dezember statt. Bis dahin werde ich noch in der Bundesliga an den Start gehen. Das Weltcup-Finale in Madrid musste ich leider absagen. Mit meinem Finger ist eine perfekte Vorbereitung nicht gewährleistet. Und nicht optimal vorbereitet möchte ich persönlich kein Weltcup-Finale turnen. Alle wissen ja, dass ich ein Perfektionist bin. Daher stelle ich mich lieber meinem Bundesliga-Team, dem KTV Straubenhardt zur Verfügung. Dieses Jahr möchte ich gemeinsam mit meinen Teamkameraden den Deutschen Meistertitel gewinnen.
Also drückt uns bitte alle die Daumen. Und kommt am 13. Dezember nach Heidelberg zum Bundesliga-Finale und unterstützt uns lautstark!
Außerdem bin ich am 7. Dezember um 20:15 Uhr auf RTL bei „Menschen, Bilder, Emotionen 2008“ mit Günther Jauch zu sehen. Ich werde dort meine Reck-Kür zeigen.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine wunderschöne Adventszeit und bedanke mich bei allen für die Unterstützung! Spätestens nach meiner Finger-OP werde ich mich wieder melden.
Viele liebe Grüße
Euer Fabi
Swiss Cup 2008 in Zürich / Schweiz:
Der Swiss Cup war eine neue Erfahrung für mich, da ich dort erstmalig dran teilgenommen habe. Der Modus bei diesem Wettkampf ist komplett anders als bei allen anderen Wettkämpfen. Es ist ein sogenanntes „Paar-Turnen“. Man bildet also zu zweit ein Team. In meinem Fall bildete ich ein Team mit Oksana Chusowitina und unsere Punkte wurden addiert. Es gab zwei Vorrunden, in denen jeder zwei verschiedene Geräte turnen musste. Bei Oksana waren es Sprung und Balken, ich turnte Barren und Reck. Nach den beiden Vorrunden lagen wir mit dem ersten Platz unter den acht Besten. Damit haben wir uns für das Halbfinale qualifiziert. Im Halbfinale durfte man kein Gerät aus der Vorrunde wiederholen. Daher machte Oksana Boden und ich Sprung. Leider war es nach dem Halbfinale für uns vorbei: Oksana hat sich die Achillessehne am rechten Fuß gerissen. Ich habe noch zwei gute Sprünge gezeigt, aber diesen Punktverlust konnte ich natürlich nicht mehr aufholen. Somit sind wir aus dem Wettbewerb rausgeflogen. Es war sehr schade, weil man im Finale ein Gerät aus der Vorrunde wiederholen durfte. Ich hätte also noch mal das Reck geturnt und Oksana Sprung. Das wäre eine super Kombination gewesen und wir hätten realistische Chancen auf den Sieg gehabt. Aber nichts desto trotz: Es ist, wie es ist und ich wünsche Oksana alle Gute und eine schnelle Genesung.
Mit meiner Leistung war ich sehr zufrieden und jetzt schaue ich nach vorne zum DTB-Pokal. Dieser wird vom 14.11.-16.11.2008 in der Porsche-Arena in Stuttgart stattfinden. Ich hoffe, Sie alle im Publikum wieder zu sehen!
Arthuro Gander Memorial 2008 in Chiasso / Schweiz:
An diesem Wettkampf habe ich zum ersten Mal teilgenommen und mich sehr über die Einladung gefreut. Der Wettkampf ist so organisiert, dass jeder seine vier besten Geräte turnt. Das waren bei mir natürlich Boden, Sprung, Barren und Reck. Pauschenpferd und Ringe habe ich weggelassen, weil sie einfach meine zwei schwächeren Geräte sind.
Ich fing am Boden mit einer super Übung an. Das erste Mal seit den Olympischen Spielen habe ich mein volles Programm geturnt. Ich war natürlich sehr zufrieden, als dies direkt wieder gut lief. Die Einzelwertung am Boden habe ich mit einer 15,25 gewonnen.
Am Sprung lief es ebenfalls sehr gut für mich. Mit einer sagenhaften 16,15 habe ich die Höchstwertung an diesem Gerät erreicht.
Der Barren stand als drittes Gerät an. Seit den Olympischen Spielen fiel es mir schwer, am Barren wieder in Form zu kommen. In Chiasso gelang es mir allerdings, die recht schwierige Übung gut zu präsentieren. Mit 15,60 Punkten erreichte ich auch hier die Höchstwertung.
Das Reck war meine letzte Herausforderung. Seit Peking möchte ich natürlich allen zeigen, dass ich es „doch“ kann! Und das gelang mir auch. Ich habe eine neue Übung geturnt, die anfangs mit einem zusätzlichen Kovac-Salto gestreckt war. Auf meine Vorstellung bekam ich 16,00 Punkte und gewann erneut die Einzelwertung an diesem Gerät.
Es war also ein guter Tag für mich in Chiasso. Ich gewann den Vierkampf mit 63,00 Punkten und dazu noch jede Einzelwertung an meinen vier Geräten und bin dementsprechend glücklich!
Drei WebAwards für meine Homepage
Mein Internetauftritt hat die internationale Jury der Web Marketing Association in einem weltweiten Wettbewerb überzeugt: In den Rubriken Sport, Design und Media Standard wurde meine Website jeweils mit dem WebAward „Standard of Excellence“ ausgezeichnet.
Getestet wurden das Design, Interaktivität, Technologie, Innovation, Benutzerfreundlichkeit, Texte und Inhalt.
Besonders von meinen Videos war die Jury begeistert. Ein Juror kommentierte: „I like how the video was integrated in the site. Great design.”
Über die Auszeichnung und die positive Kritik der Jury freue ich mich natürlich sehr. Mein Dank gilt daher auch der Euroweb Internet GmbH, die mein Sponsor und Produzent der Website ist.
Hallo meine lieben Fans,
zunächst möchte ich mich entschuldigen, dass in den letzten zwei Monaten nicht wirklich viel auf meiner Homepage passiert ist. Warum, das möchte ich an dieser Stelle kurz erklären: Jeder Sportler musste vor den Olympischen Spielen eine Athletenvereinbarung des IOCs unterzeichnen. Diese Vereinbarung besagt, dass es nicht gestattet ist, während der Olympischen Spiele eine Homepage zu betreiben. Bereits einige Wochen vor den Spielen, in der Vorbereitungszeit, tritt dieses Abkommen in Kraft und hat bis einige Wochen nach den Spielen Gültigkeit. Eine Missachtung dieser Vereinbarung kann zur Suspendierung der Olympischen Spiele führen und das wollte ich natürlich nicht riskieren. Von daher bitte ich um Nachsehen!
Direkt im Anschluss an die Wettkämpfe war ich erstmal im Urlaub. Nun möchte ich aber ein paar Worte an meine Fans loswerden!
Vielen lieben Dank an alle, die mitgefiebert haben und mir auch Glückwünsche über meine Website gesendet haben. Über jede Mitteilung habe ich mich riesig gefreut und bedanke mich dafür noch mal ganz herzlich!
Sicherlich interessiert es Sie, wie ich persönlich Peking erlebt habe. Ich kann allen nur sagen, dass es eine sehr harte Zeit für mich war. Meine Gefühle erlebten ein ständiges auf und ab. Die Qualifikation verlief spitze und ich war superglücklich darüber, als einziger Turner vier Einzelfinale erreicht zu haben. Das war wirklich ein riesiger Erfolg für mich.
Auch das Teamfinale habe ich als einen tollen Wettkampf empfunden. Natürlich wussten wir im Vorfeld, dass alles perfekt laufen muss, damit eine Medaille überhaupt möglich ist. Im Endeffekt hatten wir drei Fehler und das waren drei zu viel. Beim Barren-Einturnen hatte ich mir leider einen Finger verletzt, was aber keine Auswirkung auf das Teamfinale hatte. Das ging alles noch ohne weiteres über die Bühne.
Im Mehrkampffinale machte mir schließlich der Finger zu schaffen. Das war aber nicht der Grund, warum es zum Schluss nicht ganz gereicht hat. Ich musste mich tierisch durch den Wettbewerb kämpfen und die Zähne zusammen beißen. Die ersten vier Geräte habe ich super gekämpft. An den letzten beiden Geräten war dann der Wurm drin. Ich weiß selber nicht, warum es so gekommen ist. Aber, meine lieben Fans, letztendlich kann ich nur sagen: Das ist menschlich. Ich bin ja keine Maschine und leider kann man es sich nicht aussuchen, wo es gut klappen soll. Das ist beim Sport so und man kann nicht immer oben stehen. Das habe ich persönlich aus den Olympischen Spielen gelernt.
Die Gerätefinale verliefen insgesamt recht gut. Das mit dem Reck war natürlich schade und ich habe mich auch sehr darüber geärgert. Im Nachhinein bin ich aber über meine Bronzemedaille sehr glücklich. Die kann mir keiner mehr nehmen. Egal, wie es in London läuft: Ich habe diese Medaille – Bronze bei Olympia! Das ist ein tolles Gefühl!
Liebe Fans, ich hoffe, Sie konnten durch mein Resümee der Olympischen Spiele einen kleinen Einblick in meine Gefühlslage bekommen. Videos von den Wettkämpfen werde ich leider nicht veröffentlichen können, da die Rechte beim IOC liegen. Allerdings werden Sie hier in Kürze Bilder finden.
Von daher noch mal vielen lieben Dank an alle Fans! Ihr seid klasse und bleibt mir bitte weiterhin treu!!! Passt auf Euch auf,
Euer Fabi!
Neuer Sponsor
Ich konnte den Kraftgerätehersteller TechnoGym als neuen Sponsor für mich gewinnen!
Ab dem 01.06.2008 werde ich für die nächsten 2 Jahre von TechnoGym unterstützt.
Ich habe 4 sehr hochwertige und effektive Kraftmaschinen für mein Training bekommen. Auf die Zusammenarbeit freue ich mich sehr und möchte TechnoGym auf diesem Wege herzlich für die tolle Unterstützung danken!
EM in Lausanne
Bei der Qualifikation habe ich mit der Mannschaft vier Finale erreicht:
Boden, Sprung, Barren und Reck. Trotz kleinerer Blessuren an Fuß und Finger hat alles geklappt, was mich wirklich super glücklich macht.
Im Mannschaftsfinale haben wir Silber geholt, was eine riesige Erleichterung war, weil wir als beste Europäer bei der WM 2007 jetzt einen großen Druck hatten. Es war ein super Tag, wir hatten es nicht leicht. Hier und da sind ein paar Fehler passiert, aber wir haben als Team sehr stark gekämpft und somit Silber gerecht gewonnen.
Beim Gerätefinale habe ich Bronze am Boden gewonnen, worüber ich sehr glücklich und zufrieden bin. Das zeigt wieder einmal, dass ich ein Mehrkämpfer bin. Auch mit dem 5. Platz am Sprung bin ich sehr zufrieden, weil ich wenig Chancen hatte, wenn meine Gegner nicht patzen. Ich bin sehr glücklich, dass ich beide Sprünge gut gestanden habe. Am Barren habe ich ebenfalls den fünften Platz belegt, worüber ich auch sehr glücklich bin.
Meine Übung war gut, nur einen Tick hat gefehlt, um unter den ersten drei mitmischen zu können.
Am Reck bin ich zum dritten Mal Europameister geworden! Es war ein sehr harter Tag und ich habe mich deswegen für die Übung mit dem Ausgangswert 7,0 entschieden – und es hat gereicht. Ich bin super glücklich über das Ergebnis. Alles hat perfekt geklappt. Ich bin weiterhin gesund geblieben und habe von 16 Übungen keine einzige verturnt – also 100% Ausbeute!
Videos und Bilder folgen in Kürze!
Turnier der Meister/Cottbus
Mein erster Weltcup in der Olympia-Saison lief sehr gut. Ich bin in der Qualifikation an vier Geräten an den Start gegangen: Boden, Sprung, Barren und Reck. In allen Vier Geräten stand ich im Finale.
Am Boden habe ich den ersten Platz gemacht mit einer sehr gekämpften Übung, aber nicht nur ich hatte es schwer klar zu kommen und deswegen hatten alle hier und dort ihre Probleme. Der eine mehr der andere weniger.
Am Sprung und Barren habe ich den zweiten Platz belegt und war überglücklich. Meine neue Barrenübung ist sehr schwer, sieht aber zugleich elegant und super aus!
An meinem Paradegerät dem Reck musste ich im Finale leider kurzzeitig das Gerät verlassen. Nachdem ich mich bei einem Flugteil vergriffen habe, konnte ich die Stange nicht mehr richtig fassen. Herausgekommen ist dann der 4. Platz – ich bin aber doch sehr zufrieden, da ich trotz Abgang vom Gerät den höchsten Ausgangswert von 7,1 geturnt habe. Das Wochenende war also wirklich gelungen und ich konnte mich endlich wieder international etablieren. So kann es in der anstehenden Saison gerne weitergehen!
National Team Cup 2008 / 05. April in Buttenwiesen
Mein erster Wettkampf in dieser Olympia-Saison war ein gelungener Auftakt! Es war ein sehr harter Wettkampf, nicht nur von der Bewertung her sondern auch von den Bedingungen. Alle Turner wussten von Anfang an, dass der Wettkampf nicht einfach wird und jeder kämpfen muss. Wie bereits erwähnt haben die Kampfrichter SEHR hart gewertet und vergaben nicht wirklich viele Punkte. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Peking, haben sich die Kampfrichter eng an die neuen Vorgaben des Weltverbandes gehalten.
Aber ich bin zufrieden mit meinem Wettkampf weil ich so gut wie alle meine neuen Elemente in den Übungen geturnt habe und mir auch keinen großartigen Fehler erlaubt habe. Natürlich gab’s hier und dort Kleinigkeiten aber die gilt es bis Peking zu verbessern und zu stabilisieren. Das Team der Deutschen Nationalmannschaft, für das ich geturnt habe, hat mit 263,1 Punkten vor dem Meister SC Cottbus (250,05) und der Auswahl der Deutschen Turn-Liga (242,40) gewonnen! Auch in der Einzelwertung konnte ich den 1. Platz belegen - ich bin glücklich, dass es so gut geklappt hat und meine Gesundheit weiterhin sehr gut ist. Unter dem Menüpunkt „Videos“ könnt ihr meine Wettkampfübungen aus Buttenwiesen sehen. Viel Spaß damit!
Video: Olympiavorbereitungslehrgang in Kienbaum
Nun bin ich nach einem sehr erfolgreichen Trainingslager wieder zurück in Wetzlar. Damit ihr einenkleinen Eindruck von unserem Trainingslager in Kienbaum bekommt, habe ich unter „Videos“ einen Ausschnitt meiner persönlichen Aufnahmen eingestellt. Auf dem Video sind neben mir Thomas Andergassen, Robert Juckel, Marcel Ngyuen, Thomas Taranu, Robert Weber und Eugen Spiridonov in Aktion zu sehen.
Wir hatten eine sehr gute Stimmung untereinander und haben hart trainiert.
Auch Leute wie Thomas Andergassen, der im November an beiden Schultern operiert wurde, kommt hinsichtlich der Olympiaqualifikation wieder gut in Form, was mich sehr freut. Die ganze Truppe ist heiß auf das Olympia-Jahr und setzt alles daran sich bis zum Höhepunkt zu steigern. Ich bin auch wieder fit und freue mich, dass die Wettkampfsaison demnächst anfängt. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Video und werde euch weiterhin über Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.
Fabian jetzt in Japan:
Seit zwei Tagen befindet sich Fabian nun schon in Japan. Dort bereitet er sich intensiv auf die Vorolympischen Spiele vor, die in wenigen Wochen in Peking stattfinden werden. Dieses gelten als große Generalprobe für die "richtigen" Spiele. Wir werden euch über die Fortschritte und Ergebnisse auf dem Laufenden halten.
2007-11-28Fabian mit super Quali:
Fabian ist mittlerweile in Peking (China) angekommen. Mit einem super Wettkampf und einer Gesamtpunktzahl von 91.275 konnte er zeigen, dass er sich auf einem guten Weg in Richtung Olympia 2008 befindet. Neben dem Reck- und dem Bodenfinale, die er beide als 1. erreichte wird Fabian auch am Barren (4.) noch einmal starten.
Das Deutsche Team konnte nach der WM im eigenen Land erneut überzeugen und erreichte einen sehr guten 4. Platz. Die weiteren Ergebnisse werden wird schnellstens nachreichen.
Fabian ist Sportler des Jahres 2007:
Mit der Wahl zum Sportler des Jahres 2007 erhält Fabians ohnehin erfolgreiches Jahr einen krönenden Abschluss. Bei der Wahl durch rund 1000 Sportjournalisten setzte er sich gegen Sportler wie Dirk Nowitzki und Timo Boll durch. Den Titel der Sportlerin des Jahres erhielt die Biathletin Mgdalena Neuner.
2007-12-25Frohe Weihnachten:
Hallo liebe Fans, Freunde und Besucher der Seite,
ich wünsch Euch frohe Weihnachten und schöne Feiertage. Lasst es Euch gut gehen und kommt gut ins neue Jahr.
Vielen Dank für die Unterstützung und die vielen Zuschriften, die ich von Euch erhalte.
New York, American Cup
New York, American Cup im legendären Madison Square Garden
Hier sollte mein erster Wettkampf der Saison stattfinden, aber ich fühle mich am Wettkampftag alles andere als fit! Ich habe Schnupfen, Husten und das Einturnen läuft alles andere als rund. Zehn Tage vor diesem Wettkampf war ich für fünf Tage krank und musste an Kraft und Kondition einbüßen. Die Regeneration von fünf Tagen war nicht ausreichend und das merke ich jetzt ganz deutlich. Trotz meinem starken Willen den traditionsreichen Wettkampf durchzuziehen, höre ich nach dem Einturnen auf – es geht einfach nicht mehr und wäre zu gefährlich, in meinem geschwächten Zustand zu turnen. Kurz vor Wettkampfbeginn sagen mein Trainer und ich den Start ab.
Rückflug nach Deutschland
Den anschließenden Trip nach Ohio muss ich leider auch absagen. Ich muss mich erstmal auskurieren. Außerdem möchte ich keine anderen Turner wie Paul Hamm anstecken, der braucht alle Kräfte für die Olympia-Qualli und da kann er eine Grippe nicht brauchen! Also ab nach Hause – Rückflug nach Deutschland!
2008-03-12Homepage der Woche
Meine Website ist in der aktuellen Sport Bild (Nr. 11) zur „Homepage der Woche“ gewählt worden! Mein Sponsor und Producer der Website, die Euroweb Internet GmbH und ich freuen uns riesig über diese Auszeichnung!
2008-03-16Kienbaum
Momentan befinde ich mich für eine Woche im Bundesleistungszentrum in Kienbaum zum Trainingslager. Hier werde mich für den National Team Cup am 05.04.2008 vorbereiten und auf den Weltcup in Cottbus vom 11.04 - 13.04. Zum Glück bin ich wieder komplett genesen und fühle mich absolut gesund und fit!!!

